Zwangstrennung
Fast alle Internetprovider trennen die DSL-Verbindungen ihrer Kunden nach 24 Stunden. Dieses Vorgehen wird als Zwangstrennung bezeichnet. Mit der automatischen Trennung werden zwei Ziele verfolgt:
- Inaktive Verbindungen werden beendet und die IP-Adressen freigegeben. Die Adressen stehen damit wieder zur Verfügung und könnnen neu vergeben werden.
- Den Kunden wird es durch die Zwangstrennung erschwert, einen eigenen Server im Internet zu betreiben, da er alle 24 Stunden eine neue IP-Adresse zugewiesen bekommt.
Ein erneuter Aufbau der Verbindung ist natürlich sofort möglich. Einige Provider bieten die Vergabe einer festen IP-Adresse gegen Aufpreis an.