Daisy ChainDaisy Chain (Gänseblümchenkette) bezeichnet in der Netzwerktechnik das Reihenschalten von Systemen zu einer Kette. Vorteil ist die einfache Verkabelung, Nachteil die Fehleranfälligkeit (Single Point of Failure), etwa bei Bussystemen wie SCSI und FireWire.
Dark FiberDark Fiber (dunkle Faser) bezeichnet Lichtwellenleiter, die ohne Zusatzleistungen vom Provider vermietet werden, sodass der Kunde die Faser selbst terminiert und die Bandbreite eigenständig festlegt.
DarwinDarwin ist ein Open-Source-Betriebssystem von Apple, das die Grundlage für Mac OS X bildet.
Data Channel(D-Kanal)Data Channel (D-Kanal) ist der Signalisierungskanal im ISDN-Netz zur Übertragung von Steuerinformationen mit 16 kbit/s am Basisanschluss und 64 kbit/s am Primärmultiplexanschluss.
Datagram Congestion Control Protocol(DCCP)Das Datagram Congestion Control Protocol (DCCP) ist ein minimalistisches Transportprotokoll für den Aufbau ungesicherter Verbindungen mit integrierter Überlastkontrolle bei geringem Overhead.
Data Link Switching(DLSW)Data Link Switching (DLSW) ist ein Protokoll zur Übertragung nicht routbarer Protokolle wie IBM SNA oder NetBIOS über TCP/IP-Netze, definiert in RFC 1434.
Data Over Cable Service Interface Specification(DOCSIS)DOCSIS ist der Standard für Datenübertragung über Kabelnetze. Er legt fest, wie das Koaxialnetz zwischen Kopfstelle und Modem genutzt wird.
Data over Voice(DoV)Data over Voice (DoV) bezeichnet die Übertragung von Daten über Sprachverbindungen bei ISDN, etwa um kostenlose Provider-Leitungen zu nutzen; bei Cisco kommt das Kommando dialer voice-call zum Einsatz.
Data Terminal Ready(DTR)Data Terminal Ready (DTR) ist ein Signal an der seriellen Schnittstelle EIA-232, mit dem ein Endgerät seine Betriebsbereitschaft signalisiert.
DatenautobahnDie Datenautobahn ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für das Internet oder den breitbandigen Internetzugang, geprägt durch das HPCC-Regierungsprogramm der USA als Information Highway.
DatenrettungDatenrettung (auch Datenwiederherstellung) umfasst das Wiederherstellen gelöschter Daten oder von Daten defekter Datenträger, etwa durch spezielle Software oder Hardware.
DCF77DCF77 ist ein von Atomuhren gesteuertes Zeitsignal, das auf der Frequenz 77,5 kHz vom Sender in Mainflingen (bei Frankfurt) ausgestrahlt wird und für Funkuhren in etwa 2000 km Umkreis nutzbar ist.
DD-WRTDD-WRT ist eine alternative Linux-basierte Firmware für WLAN-Router der Linksys WRT54G-Familie, die unter der GPL steht und Router-Funktionen erweitert.
dead on arrival(DOA)Dead on Arrival (DOA) bezeichnet Waren, die bei der Lieferung bereits defekt sind, und wird häufig als Rücksendegrund auf Rücksendescheinen verwendet.
Dedicated ServerDedicated Server bezeichnet einen Server, der exklusiv für eine Aufgabe vorgesehen ist, etwa als dedizierter Fileserver, und wird von Providern als Root-Server zur eigenen Nutzung bereitgestellt.
Deferred FrameDeferred Frame ist ein von Cisco verwendeter Begriff für einen Ethernet-Frame, der beim Senden zurückgestellt wurde, weil das Medium belegt war, ohne dass es zu einer Kollision kam.
DefragmentierungDefragmentierung bezeichnet das Zusammenführen verstreut abgelegter Dateiblöcke auf Datenträgern, um die Zugriffszeiten zu verkürzen. Je nach Dateisystem sind dafür spezielle Tools notwendig.
Delay Tolerant NetworksDelay Tolerant Networks sind verzögerungstolerante Netzwerke, die für Kommunikation unter extremen Verzögerungen und Unterbrechungen ausgelegt sind.
DeMilitarized Zone(DMZ)DMZ (DeMilitarized Zone) bezeichnet eine Pufferzone zwischen internem Netz und Internet, die Hosts wie Mail- oder FTP-Server für beidseitigen Zugriff bereitstellt.
Dense Wavelength Division Multiplexing(DWDM)Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM) ist ein Verfahren zur Modulation auf Lichtwellenleitern, das mehrere Kanäle auf einer Glasfaser abbildet und Übertragungsraten von mehreren TBit/s ermöglicht.
Department of Defense(DoD)Department of Defense (DoD) ist das amerikanische Verteidigungsministerium, das die Entwicklung der TCP/IP-Protokollfamilie förderte.
De-PeeringDe-Peering bezeichnet das Auflösen eines Peerings zwischen Internetdienstanbietern (ISPs), das beidseitig oder einseitig als Druckmittel erfolgen kann.
Deutscher Commercial Internet Exchange(DE-CIX)Der Deutscher Commercial Internet Exchange (DE-CIX) ist ein Internet-Knotenpunkt in Frankfurt/Main, an dem Internet Service Provider ihre Netze miteinander verbinden und über Peerings Traffic austauschen.
Dezibel Milliwatt(dBm)dBm ist eine logarithmische Maßeinheit für absolute Leistungspegel in der Nachrichtentechnik, bezogen auf 1 Milliwatt (0 dBm = 1 mW). Sie wird verwendet, um Sende- und Empfangspegel von Glasfasertransceivern und Funkkomponenten anzugeben.
DHCP-RelayDHCP-Relays oder IP-Helper leiten DHCP-Broadcasts an festgelegte DHCP-Server weiter.
DHCP SnoopingMit DHCP-Snooping lassen sich Angriffe auf das DHCP-Protokoll verhindern.
DialerEin Dialer ist eine Software, die vom Computer aus eine Internetverbindung aufbaut, oft zur Abrechnung kostenpflichtiger Angebote über Premium-Rufnummern. In Deutschland sind Dialer auf die Rufnummerngasse 0900 beschränkt.
DickteDickte bezeichnet in der Typografie die Breite eines Buchstabens inklusive seiner Vor- und Nachbreite.
DICT ProtocolDas DICT Protocol ist ein Netzwerkprotokoll für den Zugriff auf Wörterbuch-Server (Dictionary Server).
DieDie (Dice) ist ein Halbleiterchip ohne Gehäuse; die Ausbeute funktionsfähiger Dice aus einem Wafer wird als Die Yield bezeichnet.
Dieselhorst-Martin-Verseilung(DM-Verseilung)Die Dieselhorst-Martin-Verseilung ist eine Verdrillungsmethode für Telekommunikationskabel, bei der zwei paarverseilte Adernpaare fortlaufend miteinander verdrillt werden und die in Außenkabeln der Nachrichtentechnik eingesetzt wird.
Differentiated Services Code Point(DSCP)Der DSCP markiert im IP-Header die gewünschte Behandlung eines Pakets. Er ist eine Kennzeichnung für QoS, keine Zusicherung.
Diffie HellmanDiffie Hellman: Das von Diffie und Hellman entwickelte Verfahren ermöglicht den Austausch von Schlüsseln über unsichere Kanäle.
Digital Enhanced Cordless Telecommunications(DECT)Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT) ist ein Standard für digitale drahtlose Telefonie mit einer maximalen Sendeleistung von 250 mW und einer Reichweite bis zu 300 Metern im Freien.
Digitale Vermittlungsstelle Fern(DIVF)DIVF (Digitale Vermittlungsstelle Fern) bezeichnet eine von der Deutschen Bundespost genutzte digitale Vermittlungsstelle auf der Fernebene, die heute veraltet ist.
Digitale Vermittlungsstelle Ort(DIVO)DIVO ist die veraltete Bezeichnung der Deutschen Bundespost für eine digitale Ortvermittlungsstelle im Telefonnetz.
Digital Living Network Alliance(DLNA)Die Digital Living Network Alliance (DLNA) ist eine Herstellervereinigung, die die Interoperabilität von Multimedia-Geräten verschiedener Hersteller durch Zertifizierung und das DLNA-Logo sicherstellt.
Digital Multimedia Broadcasting(DMB)Digital Multimedia Broadcasting (DMB) ist eine Weiterentwicklung von DAB zur Übertragung bewegter Bilder an mobile Empfänger mit niedriger Auflösung und geringerem Bandbreitenbedarf als DVB-H.
DigitalmultimeterEin Digitalmultimeter ist ein digitales Messgerät der Elektrotechnik zur Messung von Spannungen, Strömen und Widerständen, dessen Werte auf einem LCD angezeigt werden.
Digital Satellite Equipment Control(DiSEqC)Digital Satellite Equipment Control (DiSEqC) ist ein Protokoll zur Steuerung von Satellitenantenen über ein moduliertes 22 kHz-Signal und ermöglicht unter anderem das Umschalten zwischen Antennen, die Wahl der Polarisationsebene und die Steuerung von Rotorantennen mit Rückkanal.
Digital Subscriber Line(DSL)Digital Subscriber Line (DSL), zu Deutsch Digitale Teilnehmeranschlussleitung, ist eine breitbandige Zugangstechnik über Kupferkabel, die in Deutschland als T-DSL vermarktet wird.
Digital Subscriber Line Access Concentrator(DSLAC)Der Digital Subscriber Line Access Concentrator (DSL-AC) terminiert PPPoE-Verbindungen von Kunden in einem DSL-Netz und verbindet DSLAMs über Glasfaser mit dem Backbone des Providers als Layer-3-Router.
Digital Subscriber Line Access Multiplexer(DSLAM)DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist ein Gerät in der Vermittlungsstelle, das DSL-Verbindungen der Kunden multiplext und den Internet-Zugang via ADSL ermöglicht.
Digital Subscriber System 1(DSS1)DSS1 (Digital Subscriber System 1) ist das Signalisierungsprotokoll für den D-Kanal im Euro-ISDN und steuert den Verbindungsaufbau und -abbau.
Digital Video Broadcasting - Cable(DVB-C)DVB-C (Digital Video Broadcasting – Cable) ist ein Standard zur digitalen Übertragung von Fernsehsignalen über das Kabelnetz, der MPEG-2-Komprimierung nutzt und über einen Rückkanal interaktive Dienste wie Internetzugang ermöglicht.
Digital Video Broadcasting - Handheld(DVB-H)Digital Video Broadcasting – Handheld (DVB-H) ermöglicht den Empfang von DVB auf mobilen Geräten wie Mobiltelefonen und PDAs mit sehr geringer Leistungsaufnahme.
Digital Video Broadcasting - Satellite 2(DVB-S2)DVB-S2 (Digital Video Broadcasting - Satellite 2) ist eine effizientere Weiterentwicklung von DVB-S mit besserer Kanalausnutzung und nutzt H.264/MPEG-4/AVC zur Videokompression.
Digital Video Broadcasting-Terrestrial(DVB-T)Digital Video Broadcasting-Terrestrial (DVB-T) ist eine DVB-Variante für den terrestrischen Einsatz, die von Sendern auf der Erdoberfläche ausgestrahlt wird und einen speziellen digitalen Empfänger erfordert.
Digital Video Broadcast - Satellite(DVB-S)Digital Video Broadcast - Satellite (DVB-S) ist eine DVB-Variante für die Ausstrahlung von Satelliten wie Astra und Eutelsat, die einen Digitalreceiver zum Empfang benötigt.
Digital Visual Interface(DVI)Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zum Anschluss von Bildschirmen, deren Stecker Anschlüsse für analoge und digitale Signale bereitstellt.
Dijkstra, Edsger WybeEdsger Wybe Dijkstra (1930–2002) entwickelte den Dijkstra-Algorithmus zur Bestimmung des kürzesten Pfades in einem Graphen, der die Grundlage des Routingprotokolls OSPF bildet.
DimmerEin Dimmer ist ein Gerät zur Leistungsregelung, das häufig die Helligkeit von Lampen über Phasenanschnitt- oder Phasenabschnittsteuerung regelt und in der professionellen Lichttechnik per DMX-Signal gesteuert wird.
DIN 18015DIN 18015 ist eine deutsche Norm für die Planung und Ausführung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden. Sie enthält Vorgaben zur Anordnung von Kommunikations- und Antennensteckdosen sowie zur strukturierten Verkabelung im Wohnbereich.
Direct Dialing In(DDI)Durchwahl zu einer Nebenstelle an einer TK-Anlage
Direct Memory Access(DMA)Direct Memory Access (DMA) beschreibt eine Datenübertragung zwischen Arbeitsspeicher und Massenspeicher, bei der ein DMA-Controller die CPU entlastet, indem er den Bustransfer ohne CPU-Hilfe durchführt.
Direct Sequence Spread Spectrum(DSSS)Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) ist eine Spreizbandtechnik zur störungsunempfindlichen Funkübertragung, die unter anderem in Wireless LAN im 2,4 GHz-Band mit 22 bis 26 MHz breiten Frequenzbändern eingesetzt wird.
Discrete Multitone(DMT)Discrete Multitone (DMT) ist ein Modulationsverfahren, das bei ADSL als Multiträgerverfahren mit 4,3125 kHz Bandbreite pro Kanal eingesetzt wird und OFDM entspricht.
DispersionDispersion ist die zeitliche Verbreiterung eines Lichtimpulses auf seinem Weg durch die Faser, die Bitfehler verursacht und die maximale Übertragungsrate begrenzt. Unterschieden wird in Modendispersion (Multimode) und chromatische Dispersion (Singlemode), die durch geeignete Faserprofile und Dispersionskompensation beherrscht werden.
Display Data Channel(DDC)Der Display Data Channel (DDC) ist eine von der VESA standardisierte serielle Schnittstelle für den bidirektionalen Datenaustausch zwischen Bildschirm und PC, die die Erkennung und Steuerung des Monitors über EDID und VDIF ermöglicht.
Distance Vector Multicast Routing Protocol(DVMRP)Das Distance Vector Multicast Routing Protocol (DVMRP) ist ein IGP-Routing-Protokoll für Multicast, das RIP-Features mit dem TRPB-Algorithmus kombiniert und über IGMP kommuniziert.
Distributed Component Object Model(DCOM)Distributed Component Object Model (DCOM) ist ein Microsoft-Protokoll für die netzwerkübergreifende Kommunikation zwischen Programmen.
Distributed Denial of Service(DDoS)DDoS (Distributed Denial of Service) bezeichnet einen Angriff, bei dem mehrere verteilte Systeme genutzt werden, um einen Host oder Dienst zu sabotieren.
Distributed Queue Dual Bus(DQDB)Distributed Queue Dual Bus (DQDB) ist eine Netzwerktechnik für Metropolitan Area Networks, die einen Doppelbus aus Glasfaserkabel nutzt und in IEEE 802.6 standardisiert ist, mit Transferraten von 600 MBit/s.
Distributed Universal Number Discovery(DUNDi)Distributed Universal Number Discovery (DUNDi) ist ein dezentrales Nummernverzeichnis für VoIP, das ohne zentrale Server auskommt und für die Wegefindung zuständig, während die Signalisierung über Protokolle wie IAX, SIP oder H.323 erfolgt.
DMS-59DMS-59 ist ein Steckverbinder, der von ATI für CrossFire-Technik genutzt wird und auch als LFH60 oder DB60 bekannt ist.
Do it yourself(DIY)Do it yourself (DIY) steht für die Eigenanfertigung von Projekten, ohne externe Dienstleister. Der Begriff beschreibt die Praxis, bei Bauvorhaben eigenständig und ohne professionelle Hilfe zu arbeiten.
DomainEine Domain oder Domäne bezeichnet eine gemeinsam verwaltete Gruppe von Geräten wie Servern und Clients, die auch in Routingprotokollen und als Hostname im DNS der TCP/IP-Protokollfamilie vorkommt.
Domain Name System(DNS)Das Domain Name System (DNS) ist ein Dienst für die Namensauflösung im Internet und löst Hostnamen zu IP-Adressen (Forward Lookup) oder umgekehrt (Reverse Lookup) auf. Es arbeitet client-serverbasiert und nutzt Port 53 mit UDP oder TCP.
Domain Popularität(Domain Pop)Domain Popularität (Domain Pop) bezeichnet in der Suchmaschinenoptimierung die Anzahl eingehender Links von unterschiedlichen Domains, die Suchmaschinen zum Ranking einer Website nutzen.
DongleEin Dongle ist ein Kopierschutzstecker, der über Centronics oder USB verbunden wird und Software vor unerlaubter Kopie schützt, indem das Programm seine Anwesenheit prüft.
dotted decimal notationDie dotted decimal notation ist eine Schreibweise von IP-Adressen, bei der 32-Bit-Zahlen als vier durch Punkte getrennte Bytes von 0 bis 255 dargestellt werden.
Double Data Rate(DDR)Double Data Rate (DDR) ist ein Verfahren zur Verdopplung der Transferrate auf einem Datenbus durch Übertragung von Daten bei steigender und fallender Signalflanke.
Drama Numbers (Filmrufnummern)Drama Numbers sind Rufnummern für Filme und Medien, die dauerhaft niemandem zugeteilt sind. In Deutschland gibt es sie seit 2021.
DreierkonferenzMit der Dreierkonferenz, in der Telekommunikation auch als 3PTY (Three Party Service) bezeichnet, kann ein Teilnehmer zwei separate Gespräche zu einer gemeinsamen Konferenz zusammenzuschließen.
Dribble ConditionDribble Condition bezeichnet einen Ethernetframe, der nur geringfügig zu lang ist, etwa durch ein fehlendes oder zu kurzes Inter Frame Gap, aber dennoch vom Switch verarbeitet werden kann.
Dual Channel RAMDual Channel RAM steigert die Transferrate zum Arbeitsspeicher durch parallelen Betrieb zweier Speicherbänke, wobei in der Praxis realistische Performancegewinne bis zu 25 Prozent möglich sind.
Dual Inline Memory Module(DIMM)Dual Inline Memory Module (DIMM) ist eine Bauform für RAM mit beidseitigen, nicht verbundenen Kontakten, erhältlich mit 168, 184 oder 240 Pins.
Dual in-line package(DIP)Dual in-line package (DIP) ist eine Bauform für elektronische Bauelemente mit zwei Reihen Anschlussstiften an gegenüberliegenden Seiten und wird auch Dual In-Line (DIL) genannt.
Dual Personality PortNetzwerkschnittstellen die wahlweise mit einem mini-GBIC bestückt werden können.
Dual Tone Multiple Frequency(DTMF)Dual Tone Multiple Frequency (DTMF) ist das Mehrfrequenzwahlverfahren zur Übertragung der gewählten Rufnummer vom Endgerät zur Vermittlungsstelle, wobei jeder Tastendruck durch eine Mischung zweier Sinustöne repräsentiert wird.
Dümmster anzunehmender User(DAU)DAU (Dümmster anzunehmender User) bezeichnet einen Benutzer, der Administratoren und Supporter stark fordert, und wird häufig negativ im IT-Kontext verwendet.
Duplex MismatchDer Duplex Mismatch ist eine Fehlersituation bei der Autonegotiation im Ethernet, die entsteht, wenn ein Gerät auf Auto und das andere fest auf Fullduplex eingestellt ist, was zu Übertragungsfehlern und Performanceeinbrüchen führt.
DVD-RAMDVD-RAM ist eine wiederbeschreibbare DVD. Ein einseitiges DVD-RAM 2.0 Medium fasst 4,7 GB, eine doppelseitige DVD-RAM 9,4 GB.
Dvorak-TastaturlayoutDas Dvorak-Tastaturlayout wurde in den 1930er Jahren von August Dvorak entwickelt und gilt als ergonomische Alternative zu QWERTZ mit potenziell höheren Schreibgeschwindigkeiten, umschaltbar in allen aktuellen Betriebssystemen.
Dying GaspDying Gasp bezeichnet in der Netzwerktechnik ein Signal, das ein Gerät wie ein ADSL-Modem beim Abschalten sendet, damit der DSLAM den Port sauber trennen kann.
Dynamic Frequency Selection(DFS)Dynamic Frequency Selection (DFS) ist ein Verfahren für Wireless LAN, das durch dynamische Frequenzwahl Störungen anderer Funkdienste minimiert und bei IEEE 802.11h zum Einsatz kommt.
Dynamic Rate Repartitioning(DRR)DRR (Dynamic Rate Repartitioning) wird bei ADSL und VDSL verwendet, um die Datenrate zwischen schnellem und langsamem Pfad neu zu verteilen, ohne die Gesamtdatenrate zu ändern.
Dynamic Trunking Protocol(DTP)Das Dynamic Trunking Protocol (DTP) von Cisco ist ein Netzwerkprotokoll zur automatischen Konfiguration von Trunks und ausgeht die verwendete Encapsulation wie ISL oder IEEE 802.1q aus.
Dynamisches DNS(DynDNS)Dynamisches DNS (DynDNS) erlaubt das dynamische Anmelden wechselnder IP-Adressen zu Hostnamen für DSL-Anschlüsse mit dynamischen IP-Adressen.