netzikon.net – Lexikon der Netzwerk- und Kommunikationstechnik
Fachlexikon mit 1.477 Einträgen zu Netzwerktechnik, Telekommunikation und Internet — seit 2003. Dazu das RFC-Register, laufend synchronisierte Referenzlisten und Guides.
Knowledge Hubs
- Leistungsmerkmale Telefonie Leistungsmerkmale sind Zusatzdienste der Telefonie wie Rufumleitung, Rufnummernanzeige. Sie stammen aus der ISDN-Normung und werden heute über SIP realisiert.
- Lichtwellenleiter Lichtwellenleiter erklärt: Singlemode und Multimode, OM- und OS-Klassen, Dämpfung und Dispersion, Spleißen sowie LC-, SC- und MPO-Steckverbinder.
- Rechenzentrum Was ein Rechenzentrum von einem Serverraum trennt, ist nicht die Zahl der Server – sondern alles, was um sie herum gebaut wird.
- Spanning Tree Protocol (STP) — Schleifenschutz in geswitchten Netzen Das Spanning Tree Protocol verhindert Schleifen in geswitchten Netzen, indem es redundante Verbindungen erkennt und logisch abschaltet.
- Strukturierte Verkabelung Strukturierte Verkabelung erklärt: Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich, die 90-Meter-Regel, Kategorien von Cat 5e bis Cat 8, Schirmung und Abnahmemessung.
- Wireless LAN WLAN bezeichnet lokale Netze, die Daten per Funk übertragen. Grundlage ist die Normenreihe IEEE 802.11.
Top Kategorien
alle Kategorien- Internet (79)Internetdienste, Adressverwaltung und Webtechnik: Domains, Browserthemen, Suchmaschinen und Netzkultur.
- Lichtwellenleiter (55)Optische Übertragung: Fasertypen, Steckverbinder, Spleißtechnik und Transceiver für Glasfasernetze.
- Netzwerkhardware (102)Aktive Netzkomponenten und ihre Funktionsweise: Hubs, Switches, Router, Ethernet-Varianten und typische Fehlerbilder.
- Netzwerkprotokolle (223)Protokolle der Datenkommunikation: Adressierung, Transport, Anwendungsdienste und ihre Zusammenarbeit im Schichtenmodell.
- PC-Technik (92)PC-Hardware: Prozessoren, Mainboards, Bussysteme, Schnittstellen und Peripherie.
- Rechenzentrum (59)Rechenzentrumsinfrastruktur: Schrank- und Klimatechnik, Stromversorgung, Verfügbarkeit und Kennzahlen.
- Sicherheit (103)Netzwerk- und Systemsicherheit: Kryptographie, Angriffsverfahren, Schutzmechanismen und Schwachstellenverwaltung.
- Telekommunikation (159)Vermittlungs- und Übertragungstechnik der Telefonie: Leistungsmerkmale, Signalisierung, Anschlusstechnik und Mobilfunk — von ISDN bis SIP erklärt.
- Verkabelung (78)Strukturierte Gebäudeverkabelung: Ebenen, Kategorien, Steckverbinder und Messtechnik der Kupferverkabelung.
- Wireless (63)Drahtlose Datenübertragung mit Techniken wie WLAN und WiMAX
Rechenzentren Deutschland
zur Übersicht- unter 10
- 10 bis 24
- 25 bis 49
- ab 50
366 Rechenzentren in Betrieb, 56 Projekte in der Bauphase oder Planung. Je Bundesland eine Seite mit zoombarer Karte und Tabelle: Status, Leistung, Betreiber und Internetknoten.
Referenzlisten
- Deutsche Mobilfunk-Vorwahlen
- Deutsche Ortsnetzkennzahlen (Vorwahlen)Ortsnetzkarten: Baden-Württemberg · Bayern · Berlin · Brandenburg · Nordrhein-Westfalen · Saarland · Sachsen · Thüringen
- EtherType-Liste
- HTTP-Statuscodes
- IP-Protokollnummern
- IPv4-Adressraum (/8-Blöcke)
- Länderspezifische Top-Level-Domains (ccTLD)
- Ländervorwahlen (Landesvorwahlen) – Liste nach ITU-T E.164
- Rechenzentren und Internetknoten in Deutschland
- ShowView-Leitzahlen (Deutschland)
- SIP-Statuscodes
- SMTP-Statuscodes
- TCP- und UDP-Portnummern
- Vorwahlen Österreich
- WLAN-Standards (IEEE 802.11)
Guides
- BSI-zugelassene Verschlüsselung: welches Produkt für welchen Fall
- Bufferbloat messen und beheben
- Eigenes ONT und eigener Router am Glasfaseranschluss
- EMF-Karte für Mobilfunkantennen verstehen
- Paketverlust eingrenzen
- POF konfektionieren und verlegen
- POF nach dem Glasfaseranschluss: Gigabit vom ONT in jeden Raum
- POF oder Glasfaser
- POF-Fehlersuche und Messung
- POF-Netzwerk im Vergleich mit Powerline
- Portfreigabe in der FRITZ!Box einrichten
- RAM-Bauformen: Module erkennen und bestimmen
- RIPE Atlas Probe installieren
- SO-DIMM im Notebook einbauen
- Vergleich POF-Kabel und Kupferkabel im Heimnetz
- VoIP-Störungen eingrenzen
- Wem gehört diese IP-Adresse?
Zuletzt geändert
- KI-Rechenzentrum Gebaut für das Training neuronaler Netze. Die Unterschiede zum gewöhnlichen Rechenzentrum beginnen beim Strom und hören …
- Thermal Design Power Die Wärmeleistung, für die die Kühlung eines Chips ausgelegt werden muss. Kein Maximalwert und kein Verbrauch — und bei …
- Black Building Test Der geplante Komplettausfall: Die externe Stromversorgung eines Rechenzentrums wird getrennt, um zu prüfen, ob USV, …
- American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers Der US-Fachverband für Heizung, Kälte und Klima. Seine Thermal Guidelines legen fest, welche Zulufttemperatur und …
- Data Hall Der einzelne IT-Saal eines großen Rechenzentrums. Ein Gebäude hat mehrere, und die Halle ist die Einheit, in der …
- Freie Kühlung Kühlen mit Außenluft, solange sie kalt genug ist. In Mitteleuropa deckt das den größten Teil des Jahres ab – wenn man …
- Carbon Usage Effectiveness CUE (Carbon Usage Effectiveness) gibt an, wie viel Kohlendioxid der Betrieb eines Rechenzentrums je Kilowattstunde …
- Water Usage Effectiveness WUE (Water Usage Effectiveness) gibt an, wie viel Wasser ein Rechenzentrum je Kilowattstunde IT-Energie verbraucht.
- Power Usage Effectiveness PUE (Power Usage Effectiveness) ist die gebräuchlichste Kennzahl für die Energieeffizienz eines Rechenzentrums.
- Effective Radiated Power Die abgestrahlte Leistung, bezogen auf einen Halbwellendipol. Dasselbe Prinzip wie EIRP, nur mit einer anderen …
- Equivalent Isotropically Radiated Power Die Leistung, die ein Rundstrahler bräuchte, um in Hauptstrahlrichtung dasselbe Feld zu erzeugen. Die Größe, auf die …
- BEMFV Die Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder. Sie setzt keine Grenzwerte, …
- Standortbescheinigung Der Nachweis der Bundesnetzagentur, dass der Sicherheitsabstand einer Funkanlage im kontrollierbaren Bereich liegt. …
- Point of Entry Die Stelle, an der die Glasfaser eines Carriers ins Gebäude kommt. Zwei davon sind der Anfang jeder Wegetrennung — wenn …