Mobile Computing
Mobile Computing beschreibt das Arbeiten mit Geräten, die nicht an einen Standort gebunden sind — und die technischen Fragen, die sich daraus ergeben: Stromversorgung, Anbindung, Ortsbestimmung, Übergabe zwischen Netzen.
Bei der Ortsbestimmung ist GPS das bekannteste System; Empfänger und Navigationsgeräte etwa von Garmin werteten dessen Signale zunächst eigenständig aus, bevor die Funktion in Smartphones aufging. Die Datenformate der Empfänger folgen dabei weitgehend den NMEA-Konventionen aus der Schifffahrt.
Beim Netzzugang unterwegs kommt Roaming zwischen Anbietern ins Spiel: Verfahren wie WISPr sollten die Nutzung fremder Hotspots ohne separaten Vertrag ermöglichen. Die Dockingstation, im Englischen Cradle, verband tragbare Geräte mit dem stationären Arbeitsplatz und diente zugleich zum Laden und zur Datenübertragung — eine Bauform, die mit drahtloser Synchronisation weitgehend verschwunden ist.
Die Übertragungstechnik selbst ist in den Kategorien Mobilfunk und Wireless beschrieben.
- Cradle Ein Cradle ist eine Basisstation für Mobiltelefone und PDAs, die Geräte lädt und oft eine Datenverbindung zu PC oder Laptop ermöglicht.
- Garmin Garmin ist ein Hersteller von Navigationssystemen und produziert GPS-Systeme für die Straßennavigation, Wassersport, Freizeit und Sport.
- Global Positioning System (GPS) Das Global Positioning System (GPS) ist ein weltweit nutzbares Navigationssystem, das vom US-Verteidigungsministerium betrieben wird und mithilfe von Satelliten die Positionsbestimmung durch Laufzeitunterschiede der Signale ermöglicht.
- Smartphone Smartphone, ein um zusätzliche Anwendungen erweitertes Mobiltelefon, vereint die Fähigkeiten eines Handys und eines PDA und bedeutet übersetzt intelligentes oder schlaues Telefon.
- Wireless Internet Service Provider Roaming (WISPr) WISPr ermöglicht das Roaming zwischen WLAN Access Point