Mobile Computing

Mobile Computing beschreibt das Arbeiten mit Geräten, die nicht an einen Standort gebunden sind — und die technischen Fragen, die sich daraus ergeben: Stromversorgung, Anbindung, Ortsbestimmung, Übergabe zwischen Netzen.

Bei der Ortsbestimmung ist GPS das bekannteste System; Empfänger und Navigationsgeräte etwa von Garmin werteten dessen Signale zunächst eigenständig aus, bevor die Funktion in Smartphones aufging. Die Datenformate der Empfänger folgen dabei weitgehend den NMEA-Konventionen aus der Schifffahrt.

Beim Netzzugang unterwegs kommt Roaming zwischen Anbietern ins Spiel: Verfahren wie WISPr sollten die Nutzung fremder Hotspots ohne separaten Vertrag ermöglichen. Die Dockingstation, im Englischen Cradle, verband tragbare Geräte mit dem stationären Arbeitsplatz und diente zugleich zum Laden und zur Datenübertragung — eine Bauform, die mit drahtloser Synchronisation weitgehend verschwunden ist.

Die Übertragungstechnik selbst ist in den Kategorien Mobilfunk und Wireless beschrieben.