Wem gehört die IP-Adresse?

Wem gehört diese IP-Adresse? Welches Netz steckt hinter einer AS-Nummer?

Das Werkzeug fragt die offiziellen Registrierungsdatenbanken der fünf Internet-Registries ab (RDAP, Nachfolger von Whois) und zeigt Inhaber, Netzblock, Abuse-Kontakt, Routing und Peering — mit deutscher Erklärung der Fachbegriffe und Kartenanzeige. Private und reservierte Bereiche wie 192.168.x.x erkennt es sofort und erklärt sie, ohne etwas abzufragen.

Was die Abfrage nicht sagt

  • Der Inhaber eines Netzblocks ist die eingetragene Organisation, kein Anschlussinhaber. Bei Adressen von Privatanschlüssen steht dort in der Regel nur der Provider — es werden keine Personen ermittelt.
  • Das Registry-Land sagt, wo der Block verwaltet wird, nicht zwingend, wo die Adresse genutzt wird.
  • Bei Mobilfunk, CGNAT und DS-Lite steckt hinter der Adresse meist das Gateway des Providers, das sich viele Anschlüsse teilen.

Datenschutz

Die Abfrage stellt der Browser direkt an die Registries und Messdienste (RDAP der Registries, RIPEstat, CAIDA, PeeringDB) — diese sehen dabei die eigene IP-Adresse und die abgefragte Adresse. netzikon.net sieht die Eingabe nicht: Sie steht nur im URL-Fragment und erreicht diesen Server nie. Für die Standortschätzung lädt der Browser von hier lediglich eine grobe Datenscheibe (etwa: alle Adressen, die mit 83 beginnen) — die vollständige Adresse steht auch darin nicht. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Datenquellen

Daten: RDAP der Registries RIPE NCC, ARIN, APNIC, LACNIC und AFRINIC; Routing: RIPEstat (RIPE NCC); AS-Einordnung: CAIDA AS Rank; Peering: PeeringDB; RDAP-Bootstrap: IANA; Standortschätzung: IP Geolocation by DB-IP (CC BY 4.0); Kartenumrisse: Natural Earth (Public Domain).

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