Subnetzrechner für IPv4

Netzadresse, Broadcast-Adresse, nutzbarer Adressbereich und Hostanzahl aus IP-Adresse und Präfixlänge. Mit nachvollziehbarem Rechenweg, Aufteilung in Teilnetze und VLSM. Die Berechnung läuft vollständig im Browser, es werden keine Eingaben übertragen.

Beispiele: · · · ·

In gleich große Teilnetze aufteilen

Teilt das oben berechnete Netz in Teilnetze der gewählten Präfixlänge.

VLSM — Teilnetze unterschiedlicher Größe

Variable Length Subnet Masking teilt ein Netz in Teilnetze verschiedener Größe auf. Geben Sie die benötigten Hostzahlen an, durch Komma oder Leerzeichen getrennt. Die Zuteilung erfolgt absteigend, beginnend beim größten Bedarf.

Liegt eine Adresse im Netz?

Kleinstes umfassendes Netz

Ermittelt das kleinste Netz, das beide angegebenen Adressen enthält.

Hinweise zur Berechnung

Wem gehört diese IP-Adresse?

Bei öffentlichen Adressen führt die Zeile „Halter" zum IP-Lookup, das Inhaber, Netzblock und Abuse-Kontakt aus den Registries holt. Diese Seite fragt dort nichts ab — erst der Klick führt weiter, und auch dort steht die Adresse nur im Fragment der URL. Bei privaten Adressen, CGNAT-Bereichen und Link-Local-Adressen gibt es nichts nachzuschlagen: Sie sind nirgends registriert und weltweit mehrfach vergeben.

Netzadresse und Broadcast

Die Netzadresse entsteht, indem alle Hostbits auf 0 gesetzt werden, die Broadcast-Adresse, indem alle Hostbits auf 1 gesetzt werden. Beide sind in einem gewöhnlichen Netz nicht als Hostadresse verwendbar. Aus einem Netz mit 256 Adressen werden dadurch 254 nutzbare.

Die Sonderfälle /31 und /32

Ein /31-Netz enthält nur zwei Adressen. Nach RFC 3021 sind dort beide nutzbar, eine Broadcast-Adresse gibt es nicht. Verwendet wird das für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, bei denen ohnehin nur zwei Gegenstellen existieren.

Ein /32 bezeichnet eine einzelne Adresse. Es dient als Hostroute und beschreibt kein Netz im eigentlichen Sinn.

Wildcard-Maske

Die Wildcard-Maske ist das bitweise Gegenstück zur Netzmaske. Aus 255.255.255.192 wird 0.0.0.63. Verwendet wird sie beispielweise in Cisco ACL und bei der Konfiguration einiger Routingprotokolle.

Adressklassen

Die Einteilung in die Klassen A bis E stammt aus der Zeit vor der klassenlosen Adressierung (CIDR) und hat für die Berechnung heute keine Bedeutung mehr. Sie wird hier nur zur Einordnung angezeigt.

Stand: