Vorwahl 02389 — Werne

02389 ist die Vorwahl des Ortsnetzbereichs Werne in Nordrhein-Westfalen mit 83 km² (Median: 63 km²) und 36.946 Einwohnern (Median: 5.808). Er liegt im Kreis Unna. Er hat 6 angrenzende Ortsnetze (Median: 6).

Welche Orte haben die Vorwahl 02389? Die Vorwahl gehört zur Stadt Werne. Bergkamen und Hamm liegen teilweise im Ortsnetz. Das Ortsnetz liegt überwiegend im Reisegebiet Ruhrgebiet. Aus dem Ausland sind Anschlüsse in Werne unter der internationalen Vorwahl +49 2389 zu erreichen.

Ortsnetzbereich 02389 Werne mit Nachbarbereichen Karte des Ortsnetzbereichs 02389 Werne und der angrenzenden Ortsnetzbereiche 02306, 02307, 02381, 02592, 02596, 02599. Datengrundlage: Bundesnetzagentur, Stand 16.06.2026. 0230602306LünenLünen 0230702307KamenKamen 0238102381Hamm (Westfalen)Hamm (Westfalen) 0259202592SelmSelm 0259602596NordkirchenNordkirchen 0259902599Ascheberg-HerbernAscheberg-Herbern 02389Werne 02389 Werne Nordrhein-Westfalen 10 km Daten: Bundesnetzagentur, ONB-Grenzen Stand 16.06.2026 erstellt von netzikon.net

Angrenzende Ortsnetze

02306 Lünen02307 Kamen02381 Hamm (Westfalen)02592 Selm02596 Nordkirchen02599 Ascheberg-Herbern

Gemeinden im Ortsnetzbereich

Stadt Werne 81 % der EinwohnerStadt Bergkamen 18 % der EinwohnerKreisfreie Stadt Hamm 1 % der Einwohner

Postleitzahlen im Ortsnetzbereich

59368 Werne

Nur teilweise im Ortsnetz 02389:

59077 Hamm59192 Bergkamen

Breitband-Ausbauprojekte

Eigenausbau Kreis Unna (Westconnect)

im Bau · Eigenwirtschaftlich · Träger: Westconnect GmbH · Ausbau: Westconnect GmbH (Vertrieb E.ON Highspeed)

  • 25.000 Anschlüsse
  • Baubeginn 30. November 2023

Im Ortsnetzbereich: Werne (Baubeginn 2023; Im Februar 2024 bereits im Bau; Stadtwald, Grevinghof, Langern im Bau, Süd/West, Evenkamp, Stockum in Vorbereitung.) — und 5 weitere Gemeinden außerhalb.

Landrat Löhr vernetzte im Oktober 2022 die Bürgermeister mit Westconnect, das ab 2023 rund 25.000 Wohnungen im Kreis anschließen wollte (Micus übernahm die Gigabitkoordination). In Bönen läuft der Ausbau seit dem 30.11.2023 mit symbolischem Spatenstich am 08.02.2024; damals waren Selm, Werne und Holzwickede bereits im Bau, Fröndenberg und Unna sollten folgen. Die E.ON-Highspeed-Seiten (09.10.2026) zeigen Bönen und Bönen-Flierich, Unna-Königsborn und Massen, Selm-Nord, Cappenberg und Bork aktiv, Bau in Holzwickede, Fröndenberg (PM 26.06.2025), Werne (Stadtwald, Grevinghof, Langern) und Selm, Vorbereitungen in Unna-Süd/Innenstadt, Werne-Süd/West, Evenkamp und Stockum. Hausanschluss kostenlos gegen Grundstückseigentümererklärung, ohne Abschlussquote.

Quelle: Westconnect GmbH · Stand der Angaben: 9. Oktober 2026

Weiße Flecken Kamen/Bönen/Bergkamen (BreitBand Bergkamen, Betreibermodell)

im Bau · Weiße Flecken · Träger: Eigenbetrieb BreitBand Bergkamen (Kamen, Bönen, Bergkamen) · Ausbau: HeLi NET Telekommunikation GmbH & Co. KG (Pächter/Betreiber), Tiefbau Dankers Bohrtechnik bzw. Aytac/Furkan Bau

  • 1.682 Anschlüsse
  • 22.569.092 € Volumen
  • Baubeginn 06/2024

Im Ortsnetzbereich: Bergkamen (Tiefbau durch Dankers Bohrtechnik; Fertigstellung offen.) — und 2 weitere Gemeinden außerhalb.

Interkommunales Betreibermodell: Der 2017 gegründete Eigenbetrieb BreitBand Bergkamen (BBB) errichtet das passive Netz für die weißen Flecken von Bergkamen, Kamen und Bönen (Bundesliste Nr. 1962, 22,57 Mio. Euro Gesamtfinanzierung) und verpachtet es an HeLi NET; die Bauleistungen wurden im Juni 2023 EU-weit ausgeschrieben, Genehmigungsplanung mit ca. 1.682 Anschlüssen und 168 km Tiefbau. In Bönen läuft der Bau laut Gemeinde seit Juni 2024; im August 2025 wurden rund 200 weitere Gebäude in das Programm aufgenommen, Anfang 2026 stand Nordbögge kurz vor dem Abschluss, wartete aber auf Genehmigungen. Rund 81 % der Eigentümer haben zugestimmt; einen Inbetriebnahmetermin nennt der BBB nicht.

Quelle: Eigenbetrieb BreitBand Bergkamen (Kamen, Bönen, Bergkamen) · Stand der Angaben: 9. Oktober 2026

Sonderaufruf Gewerbegebiete Kamen/Bönen/Bergkamen (GSW/HeLi NET)

im Bau · Weiße Flecken · Träger: Gemeinden Kamen, Bönen, Bergkamen (Fördermittelmanagement BreitBand Bergkamen) · Ausbau: GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH und HeLi NET Telekommunikation (Bietergemeinschaft)

  • 3.234.573 € Volumen
  • Baubeginn 12/2024
  • Fertigstellung 2026

Im Ortsnetzbereich: Bergkamen (Ausbaugebiet 1 (Am Heidegraben/Grimberg, Am Schlagbaum, In der Schlenke).) — und 2 weitere Gemeinden außerhalb.

Geförderter Glasfaserausbau in sechs Gewerbegebiets-Clustern (Bergkamen: Am Heidegraben/Grimberg, Am Schlagbaum, In der Schlenke; Kamen: Technologiepark/Dortmunder Allee/Hemsack, Zollpost/Edisonstraße/Gutenbergstraße/Henry-Everling-Straße/Kamen Karree, Am Mühlbach/Südfeld; Bönen: Rudolf-Diesel-Straße/Am Mersch/InlogParc, Poststraße); die Bundesliste führt die Lose unter Nr. 1155, 1187, 1188, 1189 und 1190 mit zusammen 3.234.573 Euro Gesamtfinanzierung, der BBB spricht von rund 3,2 Mio. Euro Förderung. Baustart durch GSW und HeLi NET im Dezember 2024, formale Spatenstiche in Kamen-Heeren am 13.03.2025 und in Bönen am 30.04.2025 (42 Gewerbeeinheiten bis Ende 2025); Heeren sollte bis Ende Juni 2025 fertig sein, Kamen Karree ab April 2025, Henry-Everling-/Gutenbergstraße und Zollpost erst 2026.

Quelle: Gemeinden Kamen, Bönen, Bergkamen (Fördermittelmanagement BreitBand Bergkamen) · Stand der Angaben: 9. Oktober 2026

Eigenausbau Kamen/Bönen/Bergkamen (Deutsche GigaNetz)

geplant · Eigenwirtschaftlich · Träger: Deutsche GigaNetz GmbH · Ausbau: Deutsche GigaNetz GmbH mit HeLi NET, GSW und BreitBand Bergkamen

    Im Ortsnetzbereich: Bergkamen (Kooperation Juni 2023, kein Baustart gefunden.) — und 2 weitere Gemeinden außerhalb.

    Die drei Kommunen schlossen im Juni 2023 (Ratsbeschlüsse 15.06.2023) eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen GigaNetz über ein flächendeckendes FTTH-Netz ohne Fördermittel; HeLi NET, GSW und der BBB bringen ihre Bestandsnetze ein, HeLi NET vertreibt. Laut DGN-Projektseite beginnt der Bau in Kamen erst bei 35 % Vorvermarktung; ein Baustart wurde bis Oktober 2026 nicht gemeldet, der BBB berichtet von konkurrierenden Vorvermarktungen mehrerer Anbieter.

    Quelle: Deutsche GigaNetz GmbH · Stand der Angaben: 9. Oktober 2026

    Rufnummernblöcke

    • 109 RufnummernblöckeMedian bundesweit: 51
    • 109.000 RufnummernMedian bundesweit: 51.000
    • 43 AnbieterMedian bundesweit: 37
    AnbieterBlöckeRufnummernAnteil (Blöcke)
    Telekom13 13.00011,9 %
    Telefónica8 8.0007,3 %
    1&1 Versatel7 7.0006,4 %
    Vodafone West7 7.0006,4 %
    Plusnet6 6.0005,5 %
    38 weitere Anbieter 68 68.000 62,4 %
    Alle 38 weiteren Anbieter anzeigen

    6 Blöcke: Vodafone

    5 Blöcke: 1&1, BT, Deutsche Glasfaser, spusu

    3 Blöcke: broadnet, HeLiNET, VSE Net

    2 Blöcke: 3U, Bundesnetzagentur, TNG

    1 Block: 1NTelecom, autphone, Axima, Colt, Comdesk, DNS:NET, Drillisch, DTMS, ecotel, envia.TEL, G-FIT, Gamma, IN-telegence, inexio, Matelso, MKN, Netzquadrat, nexxtra, OpenNumbers, Outbox, PLANNET, purtel, STROTH, TELE, toplink, Twilio, Verizon Deutschland

    Das sind 3 Rufnummern je Einwohner (Median bundesweit: 9).
    Zugeteilte Rufnummernblöcke je Anbieter. Erste Blockzuteilung 25.07.1997, letzte 20.07.2026.

    Gemessene Geschwindigkeit (Ookla-Speedtests)

    Download UploadLatenz
    Festnetz147 Mbit/s 48 Mbit/s 14 ms
    Mobilfunk76 Mbit/s 18 Mbit/s 30 ms
    05010015020020192020202120222023202420252026Mbit/sFestnetz 2019: 70 Mbit/s (656 Messungen)Festnetz 2020: 89 Mbit/s (963 Messungen)Festnetz 2021: 106 Mbit/s (559 Messungen)Festnetz 2022: 126 Mbit/s (1.139 Messungen)Festnetz 2023: 119 Mbit/s (1.253 Messungen)Festnetz 2024: 112 Mbit/s (1.279 Messungen)Festnetz 2025: 162 Mbit/s (1.062 Messungen)Festnetz 2026: 147 Mbit/s (1.076 Messungen)Festnetz 147Mobilfunk 2019: 31 Mbit/s (74 Messungen)Mobilfunk 2020: 31 Mbit/s (137 Messungen)Mobilfunk 2021: 51 Mbit/s (96 Messungen)Mobilfunk 2022: 80 Mbit/s (159 Messungen)Mobilfunk 2023: 55 Mbit/s (161 Messungen)Mobilfunk 2024: 123 Mbit/s (210 Messungen)Mobilfunk 2025: 98 Mbit/s (111 Messungen)Mobilfunk 2026: 76 Mbit/s (202 Messungen)Mobilfunk 76
    Download-Verlauf, jeweils zweites Quartal.

    Mittlere gemessene Werte, 2026-Q2 (1.076 Tests Festnetz, 202 Mobilfunk). Kleine Stichproben sind nur ein grober Anhaltspunkt.

    Festnetz-Breitband (Privathaushalte)

    • 88 % ≥50 Mbit/s
    • 82 % ≥100 Mbit/s
    • 65 % ≥1000 Mbit/s
    ≥50≥100≥1000 Mbit/s
    Alle Technologien88 %82 %65 %
    FTTC/VDSL68 %58 %0 %
    HFC (Kabelnetz)38 %38 %38 %
    FTTH/FTTB (Glasfaser)37 %37 %37 %

    Anteil der besiedelten 100-m-Gitterzellen im Ortsnetzbereich (1.496 von 1.596 Zellen mit Daten); flächen-, nicht haushaltsgewichtet.

    Mobilfunkabdeckung (Flächenanteil)

    Mindestens 3 Netzbetreiber 89 %
    Mindestens 2 Netzbetreiber 99 %
    Mindestens 1 Netzbetreiber > 99 %

    Ohne 4G/5G-Versorgung: < 1 % der Fläche.
    Die Balken zeigen die Abdeckung durch die drei etablierten Netze (Telekom, Vodafone, Telefónica). 1&1 ist als vierter Betreiber im Aufbau — seine Abdeckung steht in der Tabelle unten (Spalte „mind. 4“).

    mind. 1mind. 2mind. 3mind. 4
    2G100 %100 %100 %—
    4G/LTE99 %98 %89 %0 %
    5G> 99 %82 %60 %0 %
    5G Standalone> 99 %82 %60 %—

    4G und 5G werden von allen 4 Betreibern angeboten. 1&1 betreibt kein 2G. 5G Standalone wird 1&1 im Monitoring nicht zugerechnet.

    Quellenangaben

    Quellen: Bundesnetzagentur, ONB-Grenzen, Stand 16.06.2026 · Statistisches Bundesamt, Zensus 2022 (Bevölkerungszahl je 100-m-Gitterzelle), Stand 15.05.2022 (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0) · Postleitzahlgebiete: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), via yetzt/postleitzahlen; Ortsnamen: VG250 © GeoBasis-DE / BKG, Fallback GeoNames, Stand 02/2026 · Verwaltungsgrenzen: VG250 © GeoBasis-DE / BKG; amtliche Bezeichnungen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Gemeindeverzeichnis GV-ISys, Stand 30.06.2026 · Ookla Speedtest Open Data, Stand 2026-Q2 (CC BY-NC-SA 4.0 (Namensnennung, nicht-kommerziell, ShareAlike)) · Bundesnetzagentur, Vorwahlverzeichnis ONB (Ortsnetz-Rufnummernblöcke), Stand 07.08.2026 · Breitbandatlas | Gigabit-Grundbuch (https://gigabitgrundbuch.bund.de), Stand 31.12.2025 · Bundesnetzagentur, Mobilfunkmonitoring (breitbandige Mobilfunkversorgung), Stand 31.12.2025 · Bundesnetzagentur, Mobilfunkmonitoring (Mobilfunkversorgung nach Technologie und Netzbetreiberanzahl), Stand 31.12.2025 · Bundesnetzagentur, Mobilfunkmonitoring (Gebiete mit Ausbaudefizit nach § 84 Abs. 1 TKG), Stand 10/2025 · Postleitzahlen: eigene Verschneidung der Postleitzahlgebiete (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL) mit den ONB-Grenzen der Bundesnetzagentur, gewichtet nach Einwohnern des Zensus-2022-Gitters. · Karte: eigene Darstellung auf Grundlage der ONB-Grenzen der Bundesnetzagentur.