Telekommunikation
Telekommunikation umfasst zwei Ebenen, die sich technisch klar trennen lassen: die Übertragung, also Leitung oder Funkstrecke zwischen den Teilnehmern, und die Vermittlung, die entscheidet, wo ein Anruf ankommt und unter welchen Bedingungen. Auf der Übertragungsseite geht es um Anschlusstechnik wie die Teilnehmeranschlussleitung, um Reichweiten und Bandbreiten. Auf der Vermittlungsseite um Signalisierung, Rufnummern und Dienste.
Der deutsche Sprachraum hat hier einen Bruch erlebt, der die Terminologie bis heute prägt. Bis weit in die 2010er Jahre war ISDN der Standard für Geschäfts- und Privatanschlüsse; mit der All-IP-Migration läuft Telefonie inzwischen über SIP und damit über dieselben Netze wie der Datenverkehr. Die Funktionen sind dabei nicht verschwunden. Rufumleitung, Anklopfen oder Rufnummernunterdrückung arbeiten weiter, tragen dieselben Kürzel und heißen in Telefonanlagen unverändert so. Wer heute eine VoIP-Anlage einrichtet, hantiert mit Begriffen aus der ISDN-Zeit - eine Übersicht dazu bieten die Leistungsmerkmale der Telefonie.
Beim Nachschlagen hilft eine zweite Unterscheidung: Manche Funktionen liegen im Netz des Anbieters, andere in der Telefonanlage beim Kunden. Eine Umleitung in der Vermittlungsstelle belegt keinen eigenen Sprachkanal, dieselbe Umleitung in der Anlage schon. Diese Grenze erklärt, warum es zu scheinbar gleichen Funktionen mehrere Begriffe gibt.
Dazu kommen die Randgebiete: Mobilfunk, Satellitentelefonie, drahtlose Endgeräte nach DECT sowie der Ausbau der Zugangsnetze bis hin zu FTTH.
Knowledge Hubs
- Strukturierte Verkabelung Strukturierte Verkabelung erklärt: Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich, die 90-Meter-Regel, Kategorien von Cat 5e bis Cat 8, Schirmung und Abnahmemessung.
- a/b-Adapter Ein a/b-Adapter wandelt digitale ISDN-Signale in analoge um, sodass analoge Endgeräte an einem ISDN-Anschluss betrieben werden können.
- Abschlusspunkt Linientechnik (APL) Der APL ist die Stelle, an der das Netz des Betreibers endet und die Hausverkabelung beginnt.
- Additional Equipment Interface (AEI) AEI ist eine Anschlussschnittstelle an Systemtelefonen, über die ein Headset oder ein weiteres Zusatzgerät angebunden wird. E
- Advanced Multifunctional Operator Service System (ADMOSS) Advanced Multifunctional Operator Service System (ADMOSS) ist ein Callcenter-System von Siemens, das Anrufverteilung, Ansagen, Interactive Voice Response (IVR), Call processing und Vergebührungsfunktionen unterstützt.
- Akustikkoppler Ein Akustikkoppler ist ein Gerät zur Datenübertragung über das Telefon, das Daten in hörbare Töne umwandelt und mit einem Telefonhörer verbunden wird, wobei die Anwahl manuell erfolgt – es war der Vorläufer des Modems.
- Amtliches Verzeichnis der Ortsnetzkennzahlen (AVON) Das amtliche Verzeichnis der Ortsnetzkennzahlen (AVON) listet alle deutschen Vorwahlen nach Ortsnetzen auf.
- Anlagenanschluss Der Anlagenanschluss ist ein ISDN-Anschlusstyp für Telefonanlagen mit einem zugewiesenen Rufnummernblock aus Rumpfnummer und Durchwahlen. Mehrere Anschlüsse können die B-Kanal-Zahl erhöhen.
- Apothekerschaltung Die Apothekerschaltung ist eine Telekommunikationsverbindung, bei der eine Türsprecheinrichtung mit einem Anrufbeantworter oder Telefonanschluss gekoppelt wird, sodass Besucher Nachrichten hinterlassen können.
- Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) ADSL überträgt Daten über die vorhandene Telefonleitung, mit deutlich höherer Rate zum Kunden als in die Gegenrichtung.
- Ausbaudefizit Ein Gebiet mit Ausbaudefizit ist ein Bereich, für den im Vorausschauzeitraum weder Netzausbau noch nennenswerte Modernisierung angekündigt ist.
- Automatische Wechselschalter-Anschlussdose (AWADo) Die AWADo schaltet mehrere analoge Telefone an eine Amtsleitung mit einer Rufnummer.
- Autovon Autovon ist ein Telefonsystem des amerikanischen Verteidigungsministeriums (DoD) und dient der militärischen Kommunikation.
- Basic Rate Interface (BRI) Basic Rate Interface (BRI) ist ein ISDN-Interfacetyp mit einem D-Kanal (16 kBit/s) und zwei B-Kanälen (je 64 kBit/s).
- Bearer Channel (B-Kanal) Der B-Kanal (Bearer Channel) ist der Trägerkanal im ISDN zur Übertragung von Nutzdaten mit einer Bandbreite von 64 kbit/s.
- Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Deutschland, für die reservierte Frequenzbänder vorgesehen sind.
- BEMFV (BEMFV) Die Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder. Sie setzt keine Grenzwerte, sondern regelt, wie man sie nachweist.
- Betreibermodell Beim Betreibermodell baut und finanziert die Kommune die passive Netzinfrastruktur selbst und verpachtet sie an einen Netzbetreiber.
- Bodenklasse Bodenklassen waren die Einteilung des Baugrunds nach seiner Lösbarkeit — also danach, wie schwer sich ein Boden ausheben lässt.
- Breitband-Anschlußeinheit (BBAE) Der DSL-Splitter wird bei der Deutschen Telekom als Breitband-Anschlußeinheit (BBAE) oder NTBBAE bezeichnet und trennt das DSL-Signal vom Telefonsignal.
- Breitbandatlas Der Breitbandatlas stellt die Breitbandversorgung in Deutschland kartografisch dar — auf Grundlage von Meldungen der Netzbetreiber.
- Breitbandausbau Breitbandausbau bezeichnet den Bau und die Aufrüstung von Netzen für schnelle Internetanschlüsse.
- Broadband Remote Access Server (BRAS) Der BRAS ist der Einwahlknoten eines Breitbandnetzes.
- Bundesnetzagentur (BNetzA) Die Bundesnetzagentur reguliert in Deutschland Telekommunikation, Post, Energie und Eisenbahn. Sie verwaltet Frequenzen und Rufnummern.
- Busy Hour Call Attempts (BHCA) Die Busy Hour Call Attempts (BHCA) geben die Belegungsversuche in der Hauptverkehrsstunde in der Telefontechnik an und werden zur Dimensionierung von Vermittlungsstellen genutzt.
- Bündelfunk Bündelfunk ist ein Funksystem für geschlossene Benutzergruppen wie Rettungsdienste oder Taxiunternehmen, das mit dynamischer Kanalauswahl und gebündelten Kanälen Sprache und Daten überträgt.
- Called Party Called Party, auch B-Teilnehmer genannt, bezeichnet in der Telefontechnik den angerufenen Teilnehmer.
- Central Office (CO) Central Office (CO) ist die englische Bezeichnung für eine Vermittlungsstelle, in der die Teilnehmeranschlussleitungen enden.
- Central Office Equipment (COE) Central Office Equipment (COE) bezeichnet Geräte in einer Vermittlungsstelle (VSt) wie den DSLAM.
- Central Office Exchange (Centrex) Centrex (Central Office Exchange) stellt Leistungsmerkmale einer Telefonanlage über das öffentliche Telefonnetz bereit, sodass der Kunde keine eigene Anlage anschaffen muss.
- Channel Service Unit/Data Service Unit (CSU/DSU) Channel Service Unit/Data Service Unit (CSU/DSU) terminiert eine Datenleitung und ist eine Art Modem.
- Codec Ein Codec wandelt Sprache in Daten und zurück. Seine Wahl bestimmt Klang, Bandbreite und ob Randfälle wie Fax oder Tastentöne funktionieren.
- Comfort Noise Generation (CNG) Comfort Noise / Komfortrauschen sorgt bei digitaler Sprachübertragung für ein leichtes Hintergrundrauschen in Sprachpausen, um beim Empfänger keinen Abbruch-Eindruck zu erzeugen.
- Common ISDN Application Programming Interface (CAPI) Common ISDN Application Programming Interface (CAPI) ist eine Software-Schnittstelle, die Anwendungen den Zugriff auf ISDN-Funktionen ermöglicht.
- Computer Telephony Integration (CTI) Computer Telephony Integration (CTI) bezeichnet die computerunterstützte Steuerung von Telefonie, um Telefon- und Datenanwendungen zu verknüpfen.
- Customer Premises Equipment (CPE) Customer Premises Equipment (CPE) bezeichnet kundeneigene Geräte zum Anschluss an ein Daten- oder Telefonnetz, wie Modems oder Telefone.
- Data Channel (D-Kanal) Data Channel (D-Kanal) ist der Signalisierungskanal im ISDN-Netz zur Übertragung von Steuerinformationen mit 16 kbit/s am Basisanschluss und 64 kbit/s am Primärmultiplexanschluss.
- Data Over Cable Service Interface Specification (DOCSIS) DOCSIS ist der Standard für Datenübertragung über Kabelnetze. Er legt fest, wie das Koaxialnetz zwischen Kopfstelle und Modem genutzt wird.
- Data over Voice (DoV) Data over Voice (DoV) bezeichnet die Übertragung von Daten über Sprachverbindungen bei ISDN, etwa um kostenlose Provider-Leitungen zu nutzen; bei Cisco kommt das Kommando dialer voice-call zum Einsatz.
- Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT) Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT) ist ein Standard für digitale drahtlose Telefonie mit einer maximalen Sendeleistung von 250 mW und einer Reichweite bis zu 300 Metern im Freien.
- Digital Subscriber Line (DSL) Digital Subscriber Line (DSL), zu Deutsch Digitale Teilnehmeranschlussleitung, ist eine breitbandige Zugangstechnik über Kupferkabel, die in Deutschland als T-DSL vermarktet wird.
- Digital Subscriber Line Access Concentrator (DSLAC) Der Digital Subscriber Line Access Concentrator (DSL-AC) terminiert PPPoE-Verbindungen von Kunden in einem DSL-Netz und verbindet DSLAMs über Glasfaser mit dem Backbone des Providers als Layer-3-Router.
- Digital Subscriber Line Access Multiplexer (DSLAM) DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) ist ein Gerät in der Vermittlungsstelle, das DSL-Verbindungen der Kunden multiplext und den Internet-Zugang via ADSL ermöglicht.
- Digital Subscriber System 1 (DSS1) DSS1 (Digital Subscriber System 1) ist das Signalisierungsprotokoll für den D-Kanal im Euro-ISDN und steuert den Verbindungsaufbau und -abbau.
- Digitale Vermittlungsstelle Fern (DIVF) DIVF (Digitale Vermittlungsstelle Fern) bezeichnet eine von der Deutschen Bundespost genutzte digitale Vermittlungsstelle auf der Fernebene, die heute veraltet ist.
- Digitale Vermittlungsstelle Ort (DIVO) DIVO ist die veraltete Bezeichnung der Deutschen Bundespost für eine digitale Ortvermittlungsstelle im Telefonnetz.
- Disjunkte Wegeführung Zwei Verbindungen, die weder eine Trasse noch einen Knotenpunkt teilen — damit ein Bagger oder ein Brand nicht beide zugleich trifft.
- Drahtlose Hör-Sprechgarnitur (DHSG) DHSG ist der Standard für Funkheadsets an Telefonen.
- Drama Numbers (Filmrufnummern) Drama Numbers sind Rufnummern für Filme und Medien, die dauerhaft niemandem zugeteilt sind. In Deutschland gibt es sie seit 2021.
- DSL-Splitter Der DSL-Splitter trennt Telefonie und DSL auf einer Kupferleitung. Seit der Umstellung auf IP-Anschlüsse wird er in der Regel nicht mehr gebraucht.
- Dual Tone Multiple Frequency (DTMF) Dual Tone Multiple Frequency (DTMF) ist das Mehrfrequenzwahlverfahren zur Übertragung der gewählten Rufnummer vom Endgerät zur Vermittlungsstelle, wobei jeder Tastendruck durch eine Mischung zweier Sinustöne repräsentiert wird.
- Dying Gasp Dying Gasp bezeichnet in der Netzwerktechnik ein Signal, das ein Gerät wie ein ADSL-Modem beim Abschalten sendet, damit der DSLAM den Port sauber trennen kann.
- Dynamic Rate Repartitioning (DRR) DRR (Dynamic Rate Repartitioning) wird bei ADSL und VDSL verwendet, um die Datenrate zwischen schnellem und langsamem Pfad neu zu verteilen, ohne die Gesamtdatenrate zu ändern.
- E.164 E.164 ist ein Adressierungs-Standard der ITU für öffentliche Kommunikationsnetze. Eine Rufnummer nach E.164 setzt sich aus Landescode, Ortsnetzkennzahl und Teilnehmernummer zusammen.
- Eigenes ONT und eigener Router am Glasfaseranschluss Am Glasfaseranschluss dürfen eigene Geräte betrieben werden. Wir erklären welche Hardware und Parameter dafür erforderlich sind.
- Einblasen Beim Einblasen wird die Glasfaser nicht durch ein Rohr gezogen, sondern mit Druckluft hineingetrieben. Das Verfahren ist schonender und erlaubt größere Längen.
- Elektrische Feldstärke Maß für die Stärke eines elektrischen Feldes in Volt pro Meter. Grundgröße für Grenzwerte, Funkversorgung und Isolation.
- EMF-Messreihe Messungen der Bundesnetzagentur, die elektromagnetische Felder an öffentlichen Orten erfassen. Die Ergebnisse stehen in der EMF-Karte.
- Erdrakete Die Erdrakete ist ein druckluftbetriebener Hammer, der sich durch das Erdreich arbeitet und dabei einen Kanal hinter sich lässt.
- Fiber to the Building (FTTB) Bei FTTB endet die Glasfaser im Gebäude. Innerhalb des Hauses wird die vorhandene Kupfer- oder Koaxialverkabelung weitergenutzt.
- Fiber To The Curb (FTTC) Bei FTTC endet die Glasfaser am Kabelverzweiger. Die letzten Hundert Meter zum Anschluss laufen weiter über die vorhandene Kupferleitung.
- Fibre To The Home (FTTH) FTTH heißt Glasfaser bis ins Haus oder die Wohnung. Was Gf-AP, Gf-TA und ONT bedeuten, wie PON funktioniert und worin sich FTTH von FTTB und FTTC unterscheidet.
- Flatrate Im Fachlexikon netzikon.net wird der Begriff Flatrate erklärt: eine pauschale Abrechnung ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung im Internet oder Telefon, wobei Provider oft einzelne Ziele ausnehmen.
- G.fast G.fast ist ein DSL-Verfahren für sehr kurze Kupferstrecken.
- Gabelumschalter Der Gabelumschalter ist ein Bauteil an Telefonen, das durch den Telefonhörer ausgelöst wird und bei modernen Geräten kontaktlos realisiert wird.
- Generic Access Profile (GAP) Generic Access Profile (GAP) ist ein Kommunikationsprotokoll für DECT-Telefone, das den herstellerübergreifenden Betrieb von Mobilteilen und Basisstationen ermöglicht.
- Gigabit Passive Optical Network (GPON) GPON ist die verbreitetste Technik für Glasfaseranschlüsse in Deutschland. Mehrere Teilnehmer teilen sich eine Faser, die über passive Splitter aufgeteilt wird.
- Gigabit-Grundbuch Das Gigabit-Grundbuch ist die zentrale Datensammlung des Bundes zu Netzinfrastruktur, Breitbandversorgung und geplantem Ausbau.
- Glasfaser-Hausanschluss Der Glasfaser-Hausanschluss ist das Stück zwischen dem Abzweig in der Straße und dem Abschlusspunkt im Gebäude.
- Glasfaser-Teilnehmeranschluss (Gf-TA) Die Gf-TA ist die Glasfaserdose in der Wohnung. Sie ist der Punkt, an dem das Netz des Betreibers endet und das eigene Gerät angeschlossen wird.
- Glasfaserbereitstellungsentgelt Das Glasfaserbereitstellungsentgelt ist ein Entgelt, mit dem ein Netzbetreiber die Kosten der erstmaligen Glasfaserinstallation innerhalb eines Gebäudes refinanzieren kann.
- Grabenfräse Die Grabenfräse löst Erdreich mit einem umlaufenden Werkzeug und fördert es zugleich aus dem Graben. Dabei entsteht ein schmaler, steilwandiger Graben.
- Grenzwertausschöpfung Anteil eines gemessenen Feldes am Grenzwert in Prozent. Bei Mobilfunk ist es meist ein Anteil der Leistung, nicht der Feldstärke.
- Grundstückseigentümererklärung Die Grundstückseigentümererklärung ist die Zustimmung des Eigentümers dazu, dass ein Netzbetreiber sein Grundstück für Breitbandausbau nutzen darf.
- Hausübergabepunkt (HÜP) Der Hausübergabepunkt ist die Stelle im Gebäude, an der die Glasfaser des Netzbetreibers endet.
- Hayes-Befehlssatz Der Hayes-Befehlssatz dient der Steuerung von Modems über AT-Kommandos, mit denen Modems konfiguriert und Nummern gewählt werden können.
- Headset Headset bezeichnet eine Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon für Mobiltelefon oder PC, auch in drahtloser Ausführung.
- Hybrid Fibre Coax (HFC) HFC bezeichnet Kabelnetze aus Glasfaser bis zum Netzknoten und Koaxialkabel zum Anschluss. Die Kapazität teilen sich mehrere Haushalte.
- Hybrides Teilnehmer Anschlusssystem (HYTAS) HYTAS (Hybrides Teilnehmer Anschlusssystem) ist ein von Keymile entwickeltes Telekommunikationssystem, das von der T-Com für Telefonanschlüsse genutzt wird und auf aktiven optischen Komponenten zur Übertragung basiert.
- Indefeasible Right of Use (IRU) Ein unkündbares Nutzungsrecht an Glasfasern oder Kabelkapazität über viele Jahre, meist gegen eine Einmalzahlung — Eigentum bleibt beim Netzbetreiber.
- Integrated Services Digital Network (ISDN) Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein Standard für die digitale Telekommunikation.
- Kabelmodem Das Kabelmodem ist der Netzabschluss am Breitbandkabelanschluss. Anders als ein DSL-Modem wird es vom Netzbetreiber ferngesteuert und muss ihm bekannt sein.
- Kabelpflug Der Kabelpflug ist ein spezielles Gerät zur grabenlosen Verlegung von Erdkabeln, insbesondere für die Primärverkabelung und den Breitbandausbau.
- Kabelverzweiger (KVz) Der Kabelverzweiger ist der graue Verteilerkasten am Straßenrand. Er verbindet das Zuführungskabel mit den Leitungen zu den Grundstücken.
- Kermit Kermit ist ein von der Universität Columbia entwickeltes Protokoll zum interaktiven oder script-gesteuerten Filetransfer, das für fast alle Plattformen verfügbar ist.
- Kontrollierbarer Bereich Bereich um eine Funkanlage, in dem der Betreiber über den Zutritt bestimmt oder niemand hinkommt. Nur dort darf der Sicherheitsabstand liegen.
- Leerrohr Ein Leerrohr ist ein verlegtes Rohr ohne Kabel.
- Link Access Procedure D (LAPD) Link Access Procedure D (LAPD) ist das nach CCITT Q.921 standardisierte Layer-2-Protokoll für die Datenübertragung im D-Kanal von ISDN.
- Local Craft Terminal (LCT) Das Local Craft Terminal (LCT) ist eine lokale Bedieneinheit von Telekommunikationsgeräten zum Abrufen von Statusanzeigen oder Durchführen von Konfigurationsänderungen, ausgeführt als PC, VT100-Terminal oder Schnittstelle.
- Long Term Evolution / 4G (4G) LTE ist die vierte Mobilfunkgeneration. Sie überträgt ausschließlich paketvermittelt und benötigt für Sprache ein eigenes Verfahren.
- Massenverkehr zu bestimmten Zielen (MABEZ) MABEZ (Massenverkehr zu bestimmten Zielen) bezeichnet telefondienstbasierte Mehrwertdienste, wie etwa die Abstimmung per Telefon bei Fernsehsendungen (Televoting), wofür in Deutschland häufig 0137-Rufnummern genutzt werden.
- Mean Opinion Score (MOS) Der Mean Opinion Score (MOS) bewertet die Qualität von Sprachübertragungen in fünf Stufen, normiert durch ITU-T P.800, und erreicht im Festnetz (ISDN) Werte von 4 bis 4,5 sowie bei Mobiltelefonen etwa 3,5 bis 4.
- Microcom Networking Protocol (MNP) Microcom Networking Protocol (MNP) ist ein von Microcom Inc. entwickeltes Protokoll für Fehlerkorrektur und Datenkompression bei Modems.
- Microtrenching Microtrenching ist die schmalste Form des Trenching: Ein Schlitz von wenigen Zentimetern Breite wird in die befestigte Oberfläche gefräst.
- Mobile Station International Subscriber Directory Number (MSISDN) Die MSISDN ist die wählbare Rufnummer eines Mobilfunkanschlusses nach E.164. Sie ist nicht auf der SIM gespeichert, sondern im HLR.
- Mobilfunkstrahlung Hochfrequente Felder von Handys und Basisstationen: welche Grenzwerte gelten, was sich mit 5G ändert und was über die Gesundheit bekannt ist.
- Multiple Subscriber Number (MSN) MSN (Multiple Subscriber Number) bezeichnet bei ISDN-Anschlüssen mehrere verfügbare Rufnummern, die der Kunde einzelnen Geräten oder Diensten zuordnen kann.
- Nachfragebündelung Die Nachfragebündelung ist das Verfahren, mit dem ein Netzbetreiber vor dem Baubeginn prüft, ob sich der Ausbau eines Gebiets lohnt.
- Nationale Teilnehmerrufnummern (NTR) Nationale Teilnehmerrufnummern (NTR) mit der Vorwahl 032 sind offizielle Rufnummern für die Internet-Telefonie (VoIP) im nationalen Nummernraum nach ITU-Empfehlung E.164, bestehend aus Dienstekennzahl 32 und einer Teilnehmerrufnummer mit Blockkennung und Endnummer.
- Network Slicing Aufteilung eines Mobilfunknetzes in logisch getrennte Teilnetze mit eigenen Zusagen zu Latenz, Bandbreite und Verfügbarkeit.
- Network Termination for Basic Rate Access (NTBA) Der NTBA war der Netzabschluss eines ISDN-Basisanschlusses. Mit der Umstellung des Festnetzes auf IP ist er überflüssig geworden.
- Network Termination for Primary Rate Multiplex Access (NTPM) Die Abkürzung NTPM steht für Network Termination for Primary Rate Multiplex Access, den Netzabschluss für ISDN-Primärmultiplexanschlüsse mit einer kundenseitigen S2M-Schnittstelle.
- Netz-Terminationspunkt Breitbandanschluss (NTBBA) NTBBA (Netz-Terminationspunkt Breitbandanschluss) bezeichnet bei der Deutschen Telekom das DSL-Modem als Netzeabschlussgerät.
- New Generation Operations Support System (NGOSS) NGOSS (New Generation Operations Support System) ist ein Framework für die Telekommunikationsindustrie zur Standardisierung von Betriebs- und Geschäftsprozessen.
- On Hook On Hook bezeichnet einen aufgelegten Telefonhörer, bei dem der Gabelumschalter betätigt ist.
- ONT-Stick Ein ONT-Stick ist ein vollständiges ONT im SFP-Formfaktor. Er wird direkt in den SFP-Slot eines Routers gesteckt und ersetzt das externe Glasfasermodem.
- Optical Carrier Level (OC) Optical Carrier Level (OC) bezeichnet in SONET standardisierte Übertragungsraten für optische Glasfaserlinks.
- Optical Network Termination (ONT) Das ONT ist der optische Netzabschluss beim Teilnehmer. Es setzt das Signal der Glasfaser auf Ethernet um und meldet sich beim Netzbetreiber an.
- Optical Network Unit (ONU) Die Optical Network Unit (ONU) ist ein teilnehmerseitiger optischer Netzabschluss in Telekommunikationsnetzen.
- Optische Anschlussleitung (OPAL) Optische Anschlussleitung (OPAL) ist eine von der Deutschen Telekom genutzte Glasfasertechnik, die vor allem in den neuen Bundesländern und Berlin eingesetzt wurde. Da DSL Kupferverkabelung erfordert, kann in OPAL-Regionen nicht einfach DSL bereitgestellt werden, doch T-Com versucht dort ADSL zu schalten.
- Original Transmitter Identification (OTI) Original Transmitter Identification (OTI) ist die Absenderkennung eines Fax-Geräts. Sie wird bei jedem Fax übermittelt, ist aber durch freie Einstellung kein Beleg für die Authentizität.
- Ortsnetzbereich Ein Ortsnetzbereich ist das geografische Gebiet, dem eine Ortsnetzkennzahl zugeordnet ist. In Deutschland gibt es rund 5.200 davon.
- Ortsnetzkennzahl (ONKZ) Die Ortsnetzkennzahl (ONKZ) ist die Ziffernfolge für ein Ortsnetz in der Telefonie, die auch als Vorwahl bezeichnet wird. Sie wird auch als Vorwahl genannt.
- Packet Switched Data Network (PSDN) Ein Packet Switched Data Network (PSDN) ist ein paketvermitteltes Datennetz, zu dem unter anderem X.25 gehört.
- Payphone Recognition Tone (PRT) Der Kuckuckston soll unerwünschte R-Gespräche von Münztelefonen und Kartentelefonen vermeiden.
- Ping-Anruf Ping-Anrufe sind kurze Lock-Anrufe, die einen kostenpflichtigen Rückruf auf eine teure Rufnummer provozieren sollen.
- Plain Old Telephone Service (POTS) Plain Old Telephone Service (POTS) bezeichnet das analoge Telefonnetz und steht für traditionelle Telefonie über Kupferleitungen.
- Plesiochrone Digitale Hierarchie (PDH) Die Plesiochrone Digitale Hierarchie (PDH) ist eine Multiplextechnik für die Datenübertragung über WAN-Strecken, die Schwankungen mit Stopfbits ausgleicht und heute nur noch selten eingesetzt wird.
- POF nach dem Glasfaseranschluss: Gigabit vom ONT in jeden Raum Der FTTH-Anschluss endet am Netzabschlussgerät. Wie die Bandbreite von dort in die Zimmer kommt, entscheidet die Hausverkabelung.
- Portierungskennung Die Portierungskennung ordnet eine portierte Rufnummer dem Zielnetz zu. Sie hat das Format Dxxx und wird von der Bundesnetzagentur vergeben.
- Preselection Preselection bezeichnet die Voreinstellung eines Telefonanschlusses auf einen bestimmten Provider, über den alle Telefonate abgewickelt werden. Der aktuelle Anbieter kann über die Testrufnummern 0310 und 0311 abgefragt werden.
- Primary Rate Interface (PRI) Der Primärmultiplexanschluss ist die große Variante des ISDN-Anschlusses.
- Private Automatic Branch Exchange (PABX) Private Automatic Branch Exchange ist ein englischer Begriff für eine Telefonanlage.
- Private Branch Exchange (PBX) Private Branch Exchange (PBX) ist der englische Begriff für eine Telefonanlage bzw. TK-Anlage zur Vermittlung von Gesprächen innerhalb eines Unternehmens und zum öffentlichen Telefonnetz.
- Q-interface signalling protocol (QSIG) QSIG ist das Signalisierungsprotokoll für die Vernetzung von TK-Anlagen untereinander.
- Rufnummern für Mobile Dienste Rufnummern für Mobile Dienste liegen in den Bereichen 015, 016 und 017.
- Rufnummerngasse Eine Rufnummerngasse umfasst alle Telefonnummern mit gleicher Ziffernfolge. Sie wird in Deutschland von der Bundesnetzagentur verwaltet und umfasst Kreise wie 010xy Verbindungsnetzbetreiber oder 0800 FreePhone.
- Rufnummernportierung Beim Wechsel des Telekommunikationsanbieters unter Beibehaltung der bestehenden Rufnummer wird eine Rufnummernportierung durchgeführt.
- Röchelschaltung Röchelschaltung ist ein Begriff aus der Telefontechnik, bei der sofort nach dem Abheben des Hörers eine Verbindung zu einer vorher festgelegten Nummer wie Notruf oder Hotline hergestellt wird.
- Satellitentelefon Ein Satellitentelefon kommuniziert direkt mit einem Satelliten und ermöglicht Nutzung außerhalb von GSM-Netzen. Anbieter sind Iridium, Thuraya, Globalstar, Inmarsat und Ellipso.
- Sea-Me-We 3 Sea-Me-We 3 ist ein transkontinentales Seekabel von Westeuropa über Ägypten und Indien nach Korea mit einer Stichleitung nach Australien, das 39 Länder über 39 Landing Points verbindet und eine Länge von 39.000 Kilometern hat.
- Seamless Rate Adaption (SRA) SRA erlaubt es einem DSL-Anschluss, seine Datenrate im laufenden Betrieb zu ändern ohne die Verbindung zu trennen.
- Sektorantenne Richtantenne, die einen Ausschnitt des Umkreises versorgt, typisch 120 Grad. Die Standardantenne an Mobilfunkmasten.
- Session Initiation Protocol Secure (SIPS) Session Initiation Protocol Secure (SIPS) ist eine verschlüsselte Variante von SIP, die zur Signalisierung bei VoIP genutzt wird und die Verbindung zwischen SIP-Telefon und SIP-Server mittels TLS/SSL schützt.
- Signaling System 7 (SS7) SS7 (Signaling System 7) ist ein Signalisierungssystem im Telefonnetz, das den Nachrichtenaustausch zwischen Vermittlungsstellen steuert.
- Signalwerte im Kabelnetz Empfangspegel, Signalqualität und Fehlerzähler stehen in jedem Kabelrouter. Wir erklären, welche Werte unauffällig sind und woran man eine Störung erkennt.
- SIP-Trunk Ein SIP-Trunk ist der Anschluss einer Telefonanlage an einen Anbieter. Über eine Verbindung laufen mehrere Rufnummern und mehrere gleichzeitige Gespräche.
- Spezifische Absorptionsrate (SAR) Die Spezifische Absorptionsrate (SAR) gibt die Absorption elektromagnetischer Felder in biologischem Gewebe an. Der SAR-Wert wird in W/kg gemessen, bei einem empfohlenen Grenzwert von 2,0 W/kg.
- Splitter Splitter (auch Tap genannt) wird verwendet, um einen Sniffer oder ein IDS in eine Netzwerkverbindung einzuschleifen und Daten aus beiden Übertragungsrichtungen abzugreifen.
- Spülbohrung Die gesteuerte Spülbohrung ist das Verfahren für Unterquerungen, die kein anderes grabenloses Verfahren schafft: Flüsse, Bahnkörper, bebaute Bereiche.
- Standortbescheinigung Der Nachweis der Bundesnetzagentur, dass der Sicherheitsabstand einer Funkanlage im kontrollierbaren Bereich liegt. Pflicht ab 10 Watt EIRP am Standort.
- Strukturierte Verkabelung Strukturierte Verkabelung erklärt: Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich, die 90-Meter-Regel, Kategorien von Cat 5e bis Cat 8, Schirmung und Abnahmemessung.
- Symmetric High-Bitrate Digital Subscriber Loop (SHDSL) SHDSL (Symmetric High-Bitrate Digital Subscriber Loop) ist ein symmetrisches DSL-Verfahren zur Datenübertragung über Kupferdoppeladern mit bis zu 2,3 MBit/s pro Adernpaar bzw. 4,6 MBit/s bei zwei Adernpaaren.
- Synchrone Digitale Hierarchie (SDH) Die Synchrone Digitale Hierarchie (SDH) ist eine standardisierte Multiplextechnik für synchrone Weitverkehrsnetze und löste die PDH-Technik ab.
- Synchronous Optical Network (SONET) Synchronous Optical Network (SONET) ist ein Standard für die optische Datenübertragung, dessen Hierarchie mehrere Optical Carrier (OC) Level definiert.
- Systemtelefon Ein Systemtelefon ist ein an eine Telefonanlage gebundenes Endgerät, dessen Funktionen mit der TK-Anlage eines Herstellers abgestimmt sind. Die Anbindung erfolgt über die Schnittstellen Up0 oder S0.
- Teilnehmeranschlussleitung (TAL) Die TAL ist die Kupferdoppelader vom Verteiler zum Anschluss. Ihr regulierter Zugang war die Grundlage des DSL-Wettbewerbs in Deutschland.
- Telefax (Fax) Telefax überträgt eine Seite als Bild über die Telefonleitung. Die Technik ist auf analoge Leitungen ausgelegt.
- Telekommunikations-Anschluss-Einheit (TAE) Die TAE ist die deutsche Telefondose. Ihre Kodierung entscheidet, welches Gerät in welche Buchse gehört.
- Telekommunikationselektroniker Telekommunikationselektroniker ist ein deutscher Lehrberuf mit einer Ausbildungsdauer von 3,5 Jahren. Der Begriff fasst die berufliche Qualifikation in der Kommunikationstechnik zusammen.
- Telekommunikationsgesetz (TKG) Das TKG regelt Telekommunikation in Deutschland — von Marktregulierung über Nummerierung und Frequenzen bis zum Kundenschutz.
- Terminal Endpoint Identifier (TEI) Der Terminal Endpoint Identifier (TEI) ist eine 7 Bit lange Layer 2-Adresse im ISDN für die Kommunikation zwischen Vermittlungsstelle und Endgeräten, mit Werten von 0 bis 127 und unabhängig von der Rufnummer.
- Trenching Trenching bezeichnet das Verlegen von Kabeln und Leerrohren in einem schmalen Schlitz, der in die befestigte Oberfläche geschnitten wird.
- Universal International Freephone Numbers (UIFN) Eine UIFN ist eine weltweit einheitliche, für den Anrufer kostenfreie Rufnummer.
- Up0 (Up0) Up0 ist eine Zweidrahtschnittstelle für Systemtelefone an TK-Anlagen. Sie überträgt ISDN-Kanäle über deutlich größere Entfernungen als der S0-Bus.
- Verkehrsausscheidungsziffer Die Verkehrsausscheidungsziffer leitet eine Rufnummer außerhalb des eigenen Ortsnetzes ein. In Deutschland ist die 0, ins Ausland die 00.
- Verlegetiefe Die Verlegetiefe gibt an, wie tief eine Leitung im Boden liegt. Gemeint ist die Überdeckung.
- Verlegeverfahren Verlegeverfahren bezeichnet die Art und Weise, wie Kabel und Leerrohre in den Boden kommen. Für den Breitbandausbau ist das die teuerste Entscheidung überhaupt.
- Very High Data Rate Digital Subscriber Line (VDSL) VDSL überträgt Daten über die vorhandene Kupferdoppelader. Die erreichbare Datenrate hängt unmittelbar von der Leitungslänge ab.
- Very Small Aperture Terminal (VSAT) VSAT (Very Small Aperture Terminal) bezeichnet ein kleines System zur Datenübertragung über Satelliten und wird im Fachlexikon für Netzwerk- und Kommunikationstechnik erläutert.
- Voice Activity Detection (VAD) VAD erkennt, ob gerade gesprochen wird. In Sprechpausen wird die Übertragung ausgesetzt und Bandbreite eingespart.
- Voice over IP (VoIP) VoIP bezeichnet die Übertragung von Telefonaten über IP-Netze. In Deutschland ist es seit der Umstellung des Festnetzes der Regelfall.
- Vorwahl Vorwahl ist der umgangssprachliche Begriff für die Ziffern vor der Teilnehmerrufnummer — geografisch, mobil oder international.
- Vorwahlen in Österreich Die Ländervorwahl 0043 (+43) gehört zu Österreich. Aufbau der Rufnummern, Bereichskennzahlen nach Bundesland, Mobilfunkvorwahlen 0043 0650–0699 und 0720.
- Wirtschaftlichkeitslückenmodell Das Wirtschaftlichkeitslückenmodell ist die übliche Form der geförderten Breitbanderschließung in Deutschland.
- XModem XModem ist ein Protokoll zur Datenübertragung auf seriellen Verbindungen und wird bei einigen Geräten auch zum Firmwareupdate über die serielle Konsole verwendet.
- Z-Modem Z-Modem ist ein Datenübertragungsprotokoll für Modems und eine Weiterentwicklung von X-Modem.
- Zwangstrennung Die Zwangstrennung bezeichnet die von Internetprovidern nach 24 Stunden automatisch durchgeführte Trennung der DSL-Verbindung.